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Ihr Stephan Schmidt, MdA

Aktuelles

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Stephan Schmidt beim Bundesweiten Vorlesetag 2018

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Zum 15. Mal fand heute der bundesweite Vorlesetag statt. Der Abgeordnete Stephan Schmidt (CDU) hat gemeinsam mit der Bezirksverordneten Sylvia Schmidt (CDU) und vielen weiteren prominenten Vorleserinnen und Vorlesern daran teilgenommen. Beide lasen in der Otfried-Preußler-Grundschule in Heiligensee aus dem Buch „Der kleine Hobbit“ von J.R.Tolkien vor.

„Das Vorlesen ist eine gute Möglichkeit, den Kindern das Lesen näher zu bringen. Ich lese selbst gerne und bin deshalb gerne immer wieder bereit, am Vorlesetag teilzunehmen“, so Stephan Schmidt.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung und ist ein willkommener Beitrag zur Leseförderung. Der Bezirk Reinickendorf ist, unterstützt von Stadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU), seit 2007 dabei.

„Ich habe mir natürlich bei unseren eigenen Kindern Tipps geholt. Denn auch bei uns zu Hause wird viel gelesen. Die Kinder in der Schule waren auch sehr aufmerksam und mit viel Eifer bei der Sache. Ich werde beim nächsten Mal sicher wieder mitmachen“, sagte Schmidt nach der Lesung.

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Stephan Schmidt: Es lebt sich gut in Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort

CDU-Bürgerumfrage ergibt ein positives Bild in den befragten Ortsteilen – Probleme vor allem bei Polizeipräsenz Busverkehr

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Im September und Oktober befragte die CDU in den Ortsteilen Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, wo sie im täglichen Leben der Schuh drückt und weit mehr als 300 Menschen haben sich daran beteiligt. Der Ortsvorsitzende und Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt freute sich über das positive Gesamtergebnis: „Über 96 % der Befragten leben hier sehr gerne oder gerne. Es werden zwar viele Probleme in den Einzelfragen angesprochen, in der Gesamtbewertung bleibt die Einschätzung der Situation aber immer positiv. Das hätte ich so deutlich gar nicht erwartet, als wir die Umfrage gestartet haben.“

Als Beispiel führt Schmidt die häufig beklagte, mangelnde Präsenz von Polizei und Ordnungsamt an. „Die Menschen vermissen die Sichtbarkeit von Streifenwagen oder Fußstreifen und ärgern sich darüber, dass illegale Entsorgung von Müll oder Hundekot nicht ausreichend geahndet wird. Insgesamt fühlt sich die überwiegende Mehrheit aber doch sicher und die Sauberkeit im öffentlichen Raum erhält eine Durchschnittsnote von 2,9 bewertet. Das zeigt, dass es Verbesserungsbedarf gibt, die Situation aber nicht als prekär bezeichnet werden kann“, so Schmidt.

Auf dem richtigen Weg sieht Schmidt seinen Ortsverband bei der Frage der Öffnung der Ruppiner Chaussee und des Radverkehrs Richtung Tegel: „Fast 70% der Antworten wollen eine Öffnung der Ruppiner Chaussee, deutlich über 60% keinen Radstreifen auf der Heiligenseestraße. Stattdessen wird eine Sanierung des Radweges neben der Straße gefordert und ich unterstütze das ausdrücklich.“

Ein ebenfalls sehr häufig genanntes Problem stellt die Zuverlässigkeit des Busverkehrs dar. Schmidt: „Ich habe mich deshalb zum wiederholten Male direkt an die BVG gewandt und die CDU ist dazu ebenfalls schon in der BVV Reinickendorf aktiv geworden. Es besteht aber offenbar weiter Handlungsbedarf. Der ÖPNV erhält mit einem Durchschnitt von 3,8 insgesamt eine eher schlechte Note, das liegt sicher auch an dem fehlenden 10-Minuten Takt der S-Bahn. Wenn Senat und Bahn hier einen schnellen Ausbau hinbekommen würden, wären weitere Verkehrsprobleme, die mit dem Pendlerverkehr zusammenhängen, gelöst. Ich hoffe, dass sich der Fokus der Senatspolitik endlich mal auf diese Fragen hier am Stadtrand richtet. Ich werde jedenfalls im Sinne der Bürgerinnen und Bürger weiter am Ball bleiben.“

Bild: Stephan Schmidt, MdA, und die Bezirksverordnete Sylvia Schmidt präsentieren die Bürgerumfrage

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Petition gestartet: NEUE FEUERWACHE FÜR TEGELORT JETZT!

Stephan Schmidt nennt Verschiebung des Neubaus der Feuerwache Tegelort einen Affront gegen die Menschen

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www.feuerwache-jetzt.de


Zur Streichung der für den Neubau der Feuerwache Tegelort vorgesehenen Mittel erklärt der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, Stephan Schmidt (CDU):

„Von der Entscheidung, die Mittel für den Neubau der Feuerwache Tegelort zu streichen und diese stattdessen nach in Grünau zu vergeben, wurde ich Ende Oktober sehr überrascht.  

Noch wenige Tage zuvor hatte Innensenator Andreas Geisel (SPD) bei einem Besuch vor Ort bestätigt, dass der Neubau dringend notwendig sei und die Mittel zur Verfügung stünden. Dabei gab es zwischen seiner Verwaltung und der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) bereits Absprachen über die Umwidmung der dafür ursprünglich vorgesehenen Gelder. 

Es werden jetzt fadenscheinige Argumente vorgebracht. So sei beispielsweise der bezirkliche Denkmalschutz wegen eines angeblichen „Ensembleschutzes“ zu beteiligen und es fehlten Leitungspläne für die anliegenden Straßen. Bei der zuständigen Denkmalschutzbehörde ist darüber jedoch gar nichts bekannt und das Tiefbauamt hat die entsprechenden Pläne längst zur Verfügung gestellt. Das ist doch alles sehr seltsam. Ich glaube eher, man will die Mittel lieber in Grünau verbauen, wo es einen SPD-Bezirksbürgermeister gibt. Das ist ein Affront gegen den Bezirk Reinickendorf und gegen die Menschen in Konradshöhe und Tegelort. 

Die Mittel werden nun für das Frühjahr 2019 in Aussicht gestellt. Ich bin mal gespannt, wer sich im nächsten Frühjahr an diese Aussage noch erinnern kann. Ich werde die Öffentlichkeit über den Fortgang jedenfalls auf dem Laufenden halten“, sagt Schmidt, selbst Mitglied im Förderverein.

Gegen die Verschiebung des Termins für den Neubau der Feuerwache Tegelort hat der Abgeordnete Stephan Schmidt gemeinsam mit dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Tegelort eine Online-Petition gestartet. Teilnehmen kann man unter der Internetadresse www.feuerwache-jetzt.de . Unterschriftenbögen können auch telefonisch in seinem Wahlkreisbüro unter 030 40395793 angefordert werden.

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