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Wir freuen uns sehr, dass Sie sich über die CDU informieren möchten.

FotoDamit Sie noch mehr über unsere Arbeit im Landesparlament und der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erfahren können, haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Wahlkreisabgeordneten Stephan Schmidt MdA und Ihrer Bezirksverordnete Sylvia Schmidt ganz einfach per E-Mail Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob zu übermitteln.

Sie sehen, wir wollen auf allen Feldern für eine bürgernähe Politik eintreten und werben. Nehmen Sie uns beim Wort!

Natürlich geht aber nichts über den persönlichen Kontakt. Auf unseren Veranstaltungen freuen wir uns über jeden Gast, bei unserem Canvassing stehen wir Ihnen Rede und Antwort.

Machen Sie sich ein Bild von uns.

Viel Spaß beim Surfen!

Ihr Stephan Schmidt, MdA

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Hand in Hand für frischen Strandsand

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Am Freitag, dem 19. Mai 2017 werden um 10 Uhr

der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel MdB

und der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt MdA

gemeinsam mit der DLRG und der CDU Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort wieder ca. 30 m³ frischen Sand auf den Strand an der Sandhauser Straße (Tivoli) verteilen.

Stephan Schmidt betont, dass dabei jede Helfende Hand gebraucht wird: „Wie schon in den letzten Jahren, haben wir auch in 2017 wieder Sponsoren gefunden, die dafür sorgen wollen, dass sich die Familien im Sommer am Tivoli wohl fühlen können. Die gespendeten 30 Kubikmeter Sand müssen aber noch am Strand verteilt werden. Ich werde gemeinsam mit Frank Steffel vor Ort mit Hand anlegen und freue mich über die Unterstützung vieler weiterer Helfer. Jeder der mitmachen möchte, ist gerne dazu aufgerufen.“

Im Anschluss an die Aktion wird es zur Stärkung auch wieder eine Grillwurst und Getränke geben.

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Stephan Schmidt: „Unser Wald ist in guten Händen“

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Anlässlich eines von Revierförster Frank Mosch geführten Rundgangs mit über 40 Bürgergerinnen und Bürgern durch den Forst bei Konradshöhe erklärte der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt MdA:

„In meiner Bürgersprechstunde im März wurden viele Fragen zu den aktuellen Baumfällungen im Forst bei Konradshöhe laut. Ich freue mich, dass wir nun bei der Waldführung die kompetenten Informationen direkt aus erster Hand von Revierförster Mosch erhalten haben und auch keine Fragen offengeblieben sind.

Ich fand es sehr interessant zu hören, wie kompliziert die Arbeit der Revierförsterei zum Teil geworden ist und mit welch hohem Engagement der Revierförster und seine Mitarbeiter zu Werke gehen. Alles wird mit unabhängigen Gutachtern und den Naturschützern abgestimmt und erfolgt unter dem Einsatz modernster Technik und neuesten Erkenntnissen. Die Forstwirtschaft wird in unserem Wald ökologisch umsichtig, naturnah und nachhaltig betrieben, daran kann gar kein Zweifel bestehen. Kurzum: bei Herrn Mosch ist unser Wald in guten Händen!“

Foto: Stephan Schmidt MdA beim Waldrundgang mit Revierförster Frank Mosch

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Berlins älteste Behelfsampel steht in Heiligensee

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Seit mittlerweile fast vier Jahren wird die Einmündung der Konradshöher Straße in die Heiligenseestraße durch eine Behelfsampel geregelt. Das ist Berliner Rekord: keine andere provisorische Ampellösung der Stadt ist derzeit so lange in Betrieb. Das ist die Antwort des Senats auf eine Anfrage des Abgeordneten Stephan Schmidt (CDU) im Berliner Abgeordnetenhaus.

Schmidt zeigt sich ob der langen Betriebsdauer der Behelfsampel überrascht: „Wenn eine Ampelanlage so stark beschädigt wird, dass eine komplette Neuaufstellung nötig ist, wird für die notwendige Übergangszeit eine provisorische Ampel aufgestellt. Das ist ganz normal. Was ich nicht normal finde, ist eine vierjährige Betriebszeit eines solchen Provisoriums, zumal es hier bei verkehrsreichen Kreuzungen auch um Aspekte der Verkehrssicherheit geht.

Ganz kurios ist dabei die Begründung des Senats für die lange Einsatzzeit der Ampel. Angeblich sei aufgrund geänderter Bauvorschriften die Berechnung der Statik eines neu aufzustellenden Mastes sehr kompliziert. Das kann nicht wirklich ernst gemeint sein. Jeder Bauherr würde in den Ruin getrieben, wenn sein Baustatiker vier Jahre für die Berechnung eines Mastes bräuchte. Da es noch vier weitere Fälle solcher Langzeit-Provisorien in Berlin gibt, vermute ich hinter der Antwort eher ein weiteres Beispiel dafür, dass die Berliner Verwaltung seit 2001 unter Rot-Rot völlig kaputtgespart wurde. Ich erwarte, dass jetzt endlich gehandelt wird und an allen fünf Stellen schnellstmöglich neue Ampeln aufgestellt werden!“

Die Anfrage finden Sie hier.

Foto: Stephan Schmidt MdA an der Behelfsampel Heiligenseestraße/Konradshöher Straße

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