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Ihr Stephan Schmidt, MdA

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CDU möchte Badestelle „Kleines Tivoli“ erhalten

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Mit einiger Verwunderung mussten Badegäste in diesem Jahr feststellen, dass die bisher an der Badestelle „Kleines Tivoli“ am Uferwanderweg in Konradshöhe festgemachten Begrenzungsbojen im Wasser verschwunden sind.

Der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU), fragte deshalb bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr nach, was es damit auf sich habe. Schmidt: „In der Antwort wird darauf verwiesen, dass bereits im Jahr 2008 beschlossen worden sei, die „Betonnung“ an dieser kleinen Badestelle, die etwa 500m von der großen Badestelle an der Sandhauser Straße entfernt ist, aufzuheben. Seltsam ist, dass es mindestens bis zum Jahr 2016 noch ein Schild „Badestelle“ und auch Bojen dort gab. Außerdem verweist die Senatsverwaltung darauf, dass dort, wie eigentlich generell an der Havel, das Baden trotzdem weiterhin erlaubt sei. Wie soll das von einem normalen Bürger aber verstanden werden, wenn es plötzlich solche sichtbaren Veränderungen gibt? Da muss es in der nächsten Badesaison eine klare und verständliche Lösung geben.“

Die Bezirksverordnete Sylvia Schmidt (CDU) sieht das ebenso und betont die Bedeutung des „Kleinen Tivoli“ vor allem für die Eltern kleinerer Kinder und Senioren: „Bei gutem Wetter, wie wir es in diesem Jahr so häufig hatten, ist das „Große Tivoli“ an der Sandhauser Straße meist sehr überlaufen. Hier treffen sich viele Jugendliche und es ist für alle Familien mit kleinen Kindern nicht sehr attraktiv. Die kleine Badestelle ein paar hundert Meter weiter war da immer eine gern angenommene Alternative, auch für ältere Menschen. Ich frage mich deshalb, was der Senat mit einer „moderaten Lenkungsfunktion“ wirklich bezwecken will, denn das Ergebnis ist, dass die Nutzer des „Kleinen Tivoli“ nun ganz wegbleiben. Ich werde mich dafür einsetzen, dass beide Badestellen erhalten bleiben.“

 Bilder: Bei Familien mit kleinen Kindern sehr beliebt: das „Kleine Tivoli“

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Spendenaufruf erfolgreich

Stephan Schmidt vermittelt 1000,- Spende für Wohngruppe im Haus Conradshöhe

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Mitte Juli hatte der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, Stephan Schmidt (CDU), einen Spendenaufruf zur Unterstützung einer intensivpädagogischen Wohngruppe für 6-12-jährige Kinder gestartet, die im Haus Conradshöhe neu eingerichtet wurde. Nun konnte eine größerer Spendenbeitrag überwiesen werden. Der in Konradshöhe engagierte gemeinnützige Verein „MaK - Mehr als Konradshöhe e.V.“ spendete 1.000 Euro. 

Stephan Schmidt, der MaK-Vorsitzende Hans-Joachim Huth und Ingeborg Schenk, Schatzmeisterin des Vereins, übereichten den symbolischen Scheck heute an das Projektteam. „Ich habe Achim Huth gefragt, ob er helfen kann und er hat sofort zugesagt! Toll, dass der Zusammenhalt bei uns im Ortsteil so gut klappt“, freut sich Stephan Schmidt, MdA.

„Unser Verein, in dem viele Unternehmer und Gewerbetreibende aus Konradshöhe organisiert sind, konnte schon bei vielen Gelegenheiten helfen. Die neue Wohngruppe und das Konzept dahinter haben uns überzeugt. Wir sind daher dem Aufruf von Stephan Schmidt gerne gefolgt“, sagt Hans-Joachim Huth. „Die Unterstützung können wir gut gebrauchen“, erzählt Projektkoordinator Dennis Wendler. „Wir konnten dank der Spende einige Ausflüge mir den Kindern in der Ferienzeit unternehmen. Die Kinder haben sich riesig gefreut!“ 

Für Stephan Schmidt ist der erste Erfolg ein Ansporn, weitere Spenden einzusammeln. „Jeder kann auch mit kleinen Beträgen helfen. Es wäre schön, wenn noch etwas Geld zusammen käme.“ 

Wer dem Spendenaufruf folgen möchte, richtet seine Spende bitte an: 

Haus Conradshöhe gGmbH 

IBAN DE21 4006 0265 0032 1816 00 

Verwendungszweck: Spende für IWG 

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse im Verwendungszweck mit anzugeben, damit Ihnen eine Spendenbescheinigung zugestellt werden kann. 

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Mobilfunkfunklöcher im Nordwesten Berlins werden gestopft

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Auf Initiative von Stephan Schmidt, MdA haben Netzbetreiber Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in Aussicht gestellt Im Nordwesten Berlins, in den Ortsteilen Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, beklagen sich immer wieder Bürgerinnen und Bürgerinnen über unzureichenden Mobilfunknetzempfang. Der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) hat sich der Sache angenommen und sich an die Bundesnetzagentur gewandt. Die Bundesnetzagentur hat daraufhin die drei großen Netzbetreiber für Mobilfunk um eine Stellungnahme gebeten, die mittlerweile vorliegt. Darin werden Verbesserungen angekündigt, insbesondere für die Randbereiche und entlang der A111.

Die Suche von Stephan Schmidt nach Funklöchern hat sich gelohnt, Verbesserungen sind angekündigt

Stephan Schmidt: „Das Fazit der Netzbetreiber fällt recht unterschiedlich aus. Während die Telekom auf einer angeblichen 97-prozentigen Netzabdeckung beharrt, gibt Telefonica für das O2- und E-Plus-Netz Lücken bei der Versorgung indirekt zu, denn man arbeite dort „mit Hochdruck an einer Konsolidierung der beiden Netze“, heißt es in der Antwort. 


Dann sei mit einer besseren Versorgung zu rechnen. Die Widersprüchlichkeit der einzelnen Aussagen wird bei Vodafone besonders deutlich. Man sieht sich bei der Versorgung in Berlin schon jetzt bis hin zum Breitbandnetz in der Nähe der 100 Prozent, plant aber dennoch neben vier Neubauten von Sendeanlagen 100 Aufrüstungen und Ausbauten. 


Die Notwendigkeit zum Ausbau wird auch von den anderen Unternehmen nicht bestritten. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, die Unternehmen schummeln sich da gehörig in die eigene Tasche, denn an einer flächendeckenden Versorgung gäbe es ja eigentlich nichts mehr auszubauen. 


Sehr wohl sehen die Netzbetreiber Probleme bei der „Indoorversorgung“, also dem Empfang in Haus und Wohnung. Vodafone rüstet nach eigenen Angaben entlang der Autobahn A111 bereits nach, was ich sehr begrüße, denn zwischen Tegel und Heiligensee gibt es im Wald überhaupt keinen Empfang. 


Ich hoffe, dass die angekündigten Maßnahmen dann auch zu einer spürbaren Verbesserung der Situation führen. Ich werde mich mit dem Bezirksbürgermeister Frank Balzer, den Berliner Forsten und der BIM (Berliner Immobilienmanagement) beraten, an welchen Standorten Sendeanlagen für eine weitere Optimierung sorgen könnten.

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