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Ihr Stephan Schmidt, MdA

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Bürgersprechstunde

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Am 08. März 2021 ist Ihr Abgeordneter Stephan Schmidt für Sie von 15-16 Uhr unter Tel.: 030 4039-5793 erreichbar.

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Abgeordneter Stephan Schmidt verteilt FFP2-Masken an Erzieherinnen und Erziehern an Grundschulen und Kitas in seinem Wahlkreis

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Der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU) hat in Grundschulen und KiTas in seinem Wahlkreis ein erstes Kontingent von FFP2-Masken verteilt.

Schmidt: „Aktuell zieht mit den beginnenden Corona-Lockerungen wieder ein Stück Leben in die Schulen und KiTas ein. Von Normalität kann aber längst nicht die Rede sein. Vor allem für die Erwachsenen heißt es weiterhin: Aufpassen, die Hygiene beachten, Masken tragen.

Ich möchte die Erzieherinnen und Erzieher, Küchenkräfte und Hausmeister in den KiTas meinese Wahlkreises gerne unterstützen. Deswegen habe ich 500 FFP 2 - Masken des Reinickendorfer Produzenten „Your Mask GmbH“ organisiert. Natürlich deckt diese Menge nicht den gesamten Bedarf. Ich möchte aber mit dem Angebot vor allem auch ein deutliches Zeichen des Respekts und der Anerkennung für den Einsatz von Erzieherinnen und Erziehern in dieser herausfordernden Zeit setzen.“

Bei der Verteilung der Masken wurde Schmidt dann auch überall freudig begrüßt. Die Masken wurden dankbar entgegengenommen und waren schnell verteilt. „Wenn es weiteren Bedarf gibt, kann man sich gerne an mein Büro unter buero@stephan-schmidt.berlin oder Tel. 4039-5793 wenden.“

Auch das Haus Conradshöhe, eine Einrichtung für ambulante und stationäre Hilfen zur Erziehung und der Behindertenhilfe, hat 100 FFP 2-Masken erhalten. „Dem Haus Conradshöhe konnte bereits im Dezember Spenden der Aktion „Weihnachtsfreude“ übergeben. Ich weiß, wie sehr gerade diese Einrichtung auf Spenden und Unterstützung von außen angewiesen ist. Ich freue mich, dass die Hilfe überall gut angenommen wird und biete gerne weiterhin an, behilflich zu sein, wo es mir möglich ist“, so Schmidt.

Bild 1: Stephan Schmidt (li) bei der Übergabe der FFP2-Masken an Heike Schniering von der Kita Tegelorter Kirchenmäuse

Bild 2: Wahlkreisabgeordneter Stephan Schmidt und BVV-Kandidat Martin Stelzer bei der Übergabe der FFP-2 Masken an Marion Preuß und Geschäftsführer Remigusz Cisowski vom Haus Conradshöhe (v.l.n.r.)

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Gedenkstein auf dem Falkenplatz erhält Blumenbeet

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Seit 1946 steht ein Granitstein auf dem Falkenplatz. Er erinnert an zwei von den Nazis ermordete Widerstandskämpfer aus Konradshöhe. Errichtet wurde der Gedenkstein von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Nun soll er durch ein Blumenbeet ergänzt werden.

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort, Stephan Schmidt, erklärte dazu: „Im Jahr 2020 wurde der Gedenkstein restauriert. Nun wird der Bereich um den Granitstein auf Initiative unserer Bezirksverordneten Claudia Skrobek-Angerer durch das Bezirksamt aufgewertet und um eine Beetbepflanzung erweitert. Ich freue mich außerdem sehr über die Unterstützung der Aktion durch EDEKA Laurman am Falkenplatz. Uwe Laurman hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, die Pflege der Blumen zu übernehmen. Das ist eine schöne Zusammenarbeit im Ortsteil und eine wichtige Pflege des Gedenkens“, sagt Stephan Schmidt.

Zu den beiden auf dem Stein geehrten Männern ist folgendes bekannt:

Richard Neumann wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, schloss eine Tischlerlehre ab und engagierte sich politisch. Im Jahr 1933 zog er nach Konradshöhe. Im Jahr 1942 wurde er verhaftet, man warf ihm Beleidigung der Staatsführung und „unnationales Verhalten“ vor. Wegen mangelnder Beweise ging er straffrei aus. Später wurde er dabei beobachtet, wie er im Wald Zwangsarbeiter heimlich mit Lebensmitteln versorgte. Obwohl Konradshöhe schon drei Tage durch sowjetische Truppen besetzt war, wurde Richard Neumann noch am 26. April 1945 von fanatischen Nationalsozialisten erschossen.

Der Maschinenschlosser Albert Brust war einer der Anführer der Widerstandsgruppe „Mannhart“, die sich im Jahr 1942 gründete. Die Gruppe rief zum Sturz des Nazi-Regimes und zur Beendigung des Zweiten Weltkrieges auf. Erstmals wurde er 1941 von der Gestapo verhaftet, wegen Mangels an Beweisen allerdings wieder entlassen. Am 8.11.1943 wurden alle Mitglieder der Gruppe verhaftet, so auch Albrecht Brust, der zum Tode verurteilt und am 25.09.1944 Zuchthaus Brandenburg hingerichtet wurde.

Foto: EDEKA-Laurman Filialleiterin Mandy Brettschneider, Wahlkreisabgeordneter Stephan Schmidt und die Bezirksverordneten Claudia Skrobek-Angerer und Sylvia Schmidt am Gedenkstein auf dem Falkenplatz


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