Herzlich Willkommen
auf der Internetseite der CDU Heiligensee

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich über die CDU informieren möchten.

FotoDamit Sie noch mehr über unsere Arbeit im Landesparlament und der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erfahren können, haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Wahlkreisabgeordneten Stephan Schmidt MdA und Ihren Bezirksverordneten Sylvia Schmidt und Felix Schönebeck ganz einfach per E-Mail Ihr Anliegen, Ihre Kritik oder auch Ihr Lob zu übermitteln.

Sie sehen, wir wollen auf allen Feldern für eine bürgernähe Politik eintreten und werben. Nehmen Sie uns beim Wort!

Natürlich geht aber nichts über den persönlichen Kontakt. Auf unseren Veranstaltungen freuen wir uns über jeden Gast, bei unserem Canvassing stehen wir Ihnen Rede und Antwort.

Machen Sie sich ein Bild von uns.

Viel Spaß beim Surfen!

Ihr Stephan Schmidt, MdA

Aktuelles

Alle Nachrichten · Alle Pressemitteilungen

Neues Feuerwehrauto für Tegelort übergeben

Stephan Schmidt MdA freut sich über den Erfolg der Initiative

Foto


Am 21.12. kam nicht etwa der Weihnachtsmann zur Freiwilligen Feuerwehr Tegelort, sondern das bereits lange erwartete neue Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr.

Der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU), der bereits vor einem Jahr die Spendenaktion des Fördervereins für das neue Feuerwehrauto unterstützt hatte, war bei der Übergabe auf der Tegelorter Wache dabei und freute sich über den Erfolg:

„Vor gut einem Jahr haben wir im Förderverein die Spendenaktion gestartet und schon bald konnten wir uns über knapp 7.000 Euro von den Bürgerinnen und Bürgern in Tegelort und Konradshöhe freuen. Mir ist immer noch nicht ganz klar, warum Innensenator Geisel die Schenkung des Autos danach wochenlang nicht genehmigt hat und es noch einmal ein halbes Jahr dauern musste, bis das Fahrzeug endlich in Dienst gestellt werden konnte. Aber das ist jetzt auch einerlei, Hauptsache ist, dass die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr ihr Transportfahrzeug nun für ihre Übungen und Einsätze benutzen können. Ich danke nochmals allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich.“

 „Gut Ding will Weile haben“ kommentierte auch Marianne Knoll, Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Tegelort e.V., die Übergabe des Mannschaftstransportfahrzeugs (MTF). „Immerhin haben wir uns durch die Spendenaktion bei der Bevölkerung bekannt gemacht und konnten in diesem Jahr 21 neue Mitglieder begrüßen. Ich bedanke mich auch sehr bei Stephan Schmidt, der die Aktion unterstützt hat und der immer wieder bei der Verwaltung wegen der komplizierten Rahmenbedingungen für die Schenkung des Fahrzeugs nachgehakt hat. Ich freue mich, dass wir das noch in diesem Jahr hinbekommen haben.“

Foto: Stephan Schmidt MdA, Marianne Knoll (Vorsitzende des Fördervereins) und Alwin Mayer (Schatzmeister) stoßen auf das neue Fahrzeug an, Wehrleiter Gordian Scholz und Franceska Poachanke von der FF Tegelort freuen sich über das neue MTF

Nachricht detailiert öffnen

Stephan Schmidt: Heiligenseer Grabensystem muss neu berechnet werden

Foto


Mit einer erneuten Anfrage zum Heiligenseer Grabensystem wollte der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU), das vielen Grundstückseigentümern und Bewohnern der betreffenden Siedlungsbereiche auf den Nägeln brennende Thema einer langfristigen Sicherstellung eines funktionierenden Entwässerungssystems auf die Tagesordnung setzen. Die Antworten des Senats weisen in die richtige Richtung, sind aber nach Schmidts Worten noch nicht als endgültige Lösung anzusehen.

Stephan Schmidt: „Ich freue mich zunächst, dass durch meine ständigen Nachfragen auch der Senat offensichtlich sensibilisiert wurde und alle Gräben nun grundlegend gereinigt werden. Beim Wiesengraben kann man sogar so weit gehen, von einer Wiederherstellung des Grabenprofils zu sprechen. Hier gab es in der Vergangenheit deutliche Versäumnisse bei der tatsächlichen Pflege, von einer jährlichen Beräumung, wie behauptet, kann hier nicht die Rede sein.

Meiner Ansicht nach wird das allein aber nicht ausreichen. Die Antwort des Senats bestätigt, dass das ganze System auf einem Plan aus den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts basiert. Das Entwässerungssystem diente dabei nicht zur Senkung des Grundwasserspiegels, wohl aber zur Ableitung des überschüssigen Regenwassers. Im Laufe der Jahrzehnte wurden etliche Veränderungen an den Gräben vorgenommen, es hat sich aber auch Heiligensee sehr verändert.

Meine Frage nach den Verdichtungen im Siedlungsgebiet allein in den letzten 10 Jahren ergibt, dass es mittlerweile unzählige Flächenversiegelungen auf den Grundstücken und Einleitungen großer Straßenflächen gibt. Weitere Einleitungen, etwa von der Autobahn, sind dem Senat nicht bekannt, wohl aber möglich. Es stellt sich nun die Frage, ob das Grabensystem nicht insgesamt neu berechnet werden müsste. Eine weitere Frage ist, ob der Heiligensee in der Tat nur die Funktion als Badesee haben sollte, oder ob seine frühere Funktion im Rahmen der Entwässerung nicht doch benötigt wird.

Zur Klärung dieser Fragen, die letztlich auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel und den in Zukunft erwarteten größeren Regenmengen zu sehen sind, erwarte ich eine enge Zusammenarbeit des Senats mit den Bürgern in Heiligensee. Es ist keine Zeit mehr zu vertun, noch so einen Sommer, wie in diesem Jahr können wir uns nicht leisten.“

Foto: Endlich wieder Durchfluss ermöglicht: der Wiesengraben Ende November 2017

Nachricht detailiert öffnen

Demirbüken-Wegner und Schmidt wollen endlich eine Lösung für die Scharfenberger Fähre

Fährausfall Thema im Berliner Abgeordnetenhaus

Foto

 

Das Problem des Fährausfalls zur Schulfarm Insel Scharfenberg war Thema der Fragestunde bei der Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 30.11.2017. Auf eine Frage der Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner (CDU) nach dem Stand des Bewerbungsverfahrens für die Stelle des Fährmanns wurde von Schulsenatorin Sandra Scheeres eine Entscheidung „zum Januar“ angekündigt.

Emine Demirbüken-Wegner: „Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen leider, dass entsprechenden Ankündigungen bislang keine Taten gefolgt sind. Jetzt sind zwei Bewerbungen für die Stelle angekündigt worden. Wir werden im Blick behalten, wie das Ganze zum Abschluss gebracht wird, damit das Problem mit der Schulfähre bis Ende Januar wie angekündigt auch gelöst ist. Denn erst wenn die Fähre wieder zuverlässig ihren Dienst versieht, können die Eltern ihre Kinder wieder beruhigt in die Schule schicken.“

Der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) unterstützt seine Kollegin bei ihrem Vorhaben: „Ich habe von Frau Scheeres bereits im Januar 2017 auf meine Anfrage hin die Antwort erhalten, dass „eine solide Personalausstattung organisiert“ werden soll. Bekräftigt wurde das in einer weiteren Antwort im September. Passiert ist seitdem aber immer noch nichts. Es muss jetzt gehandelt werden. Wir können bis dahin nur hoffen, dass in diesem Winter die Kinder nicht wieder über das Eis zur Schule schlittern müssen.“

Foto: Die Scharfenberger Enge im Winter

Nachricht detailiert öffnen